Investitionen in die Schweizer Landwirtschaft

Updated on Thursday 27th October 2016

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Die Landwirtschaft ist einer der wichtigsten wirtschaftlichen Ressourcen der Schweiz. Einer der vielen Zwecke dieser Sektor ist es, die Landschaft zu halten, wie es ist, und um sicherzustellen, dass das Ackerland verarbeitet wird. Ein Anleger, der ein Unternehmen in diesem Sektor zu starten möchte, kann für die Unterstützung unserer Experten in Firmengründung in der Schweiz stellen.

 

Schweizer Politik für die Landwirtschaft


Schweizer Gesetze sind sehr streng und orientiert sich, um die Agrarindustrie zu schützen. Die Unternehmer, die in der Schweizer Landwirtschaft investieren, werden ermutigt, ihr Geld so zu setzen, um von Vorzugstarifen und Subventionierungen für die inländische Produktion von landwirtschaftlichen Gütern zu profitieren. Die Subventionierungen werden für mehr als 70% der Schweizer Landwirtschaft ausgegeben.

Die Schweizer Agrarpolitik wird streng geregelt, und profitiert von festen Preisen und Einschränkungen in Bezug auf einigen Importprodukte.

Das Gesetz fördert die Schweizer Agrarproduktion von Gütern durch eine zusätzliche Besteuerung der importierten Waren und so viel wie möglich die Einfuhr von Waren zu beschränken. Der Bundesrat darf die Preise für Weizen, Milch und andere Nahrungsmittel steigen, sodass die Produktionskosten international sehr wettbewerbsfähig sind.

Falls Sie weitere Informationen zu diesem Bereich benötigen oder Unterstützung bei der Registrierung eines neuen Unternehmens benötigen, stehen Ihnen unsere Experten in der Firmengründung in der Schweiz zur Verfügung.

 

Politische Entwicklungen für die Schweizer Landwirtschaft


Der Fortschritt in der Schweizer Landwirtschaft erklärt sich durch die Marktorientierung, auch wenn die Unterstützung von der Regierung noch sehr wichtig ist.

Der Milchpreis wird nicht mehr kontrolliert und die Milchquotensystem wurde beseitigt. Solche Maßnahmen haben zu einer Verbesserung der Schweizer Wirtschaftlichkeit geführt. Die Exportsubventionen wurden abgeschafft, was zu einer Reduzierung des Zollkontingentes für landwirtschaftliche Erzeugnisse geführt hat. Die Rabatte wurden für unterschiedliche Tarife angewendet, um die Wirtschaftlichkeit und die inländische Produktion zu fördern.
 

Der Markt der Bio-Produkte in der Schweiz


Beginnend mit 1998 hat die Schweiz bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln zu investieren begonnen. Durch die Einsparungen bei ausgehenden Budgets für Marktregulierungen wurden Zahlungen an die Landwirte durchgeführt, die dann weiter in der Produktion von ökologischen Gütern investiert haben. Die Landwirte werden von Subventionen profitieren, wenn sie Zertifikate des Umweltmanagementsystems (EMS) erhalten. Bestimmte Bedingungen müssen für die Erhaltung des EMS erfüllt werden:
 
  • - Düngemittel müssen nur bedächtig und so wenig wie möglich verwendet werden;
  • - Mindestens 7% des Grundstücks muss zur Kompensation der ökologischen Herstellung von Gütern verwendet werden;
  • - Ernten müssen abwechselnd abgeerntet werden;
  • - Tiere und Böden müssen geschützt werden;
  • - Schädlingsbekämpfungsmittel müssen so weit wie möglich reduziert werden.

Alle Maßnahmen und Subventionen für den ökologischen Landbau haben zu einer wachsenden Zahl der Bio-Betriebe und zu einem Verkauf von ökologischen Produkten in der Schweiz geführt.

Wenn Sie mehr wissen wollen, warum Sie in der Schweiz investieren sollte oder einfach nur wollen, ein Unternehmen zu gründen, unsere Schweizer Experten in Firmengründung können Ihnen wertvolle Informationen liefern.

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