Eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gründen

Updated on Monday 16th October 2017

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Schweizer Tochtergesellschaften


Schweizer Tochtergesellschaften sind juristische Personen, deren Kapital teilweise oder vollständig im Besitz ausländischer Gesellschaften sich befindet. Die Tatsache, dass das Kapital der Gesellschaft von einem ausländischen Unternehmen kontrolliert wird, begrenzt das Management des Schweizer Unternehmens in Bereichen wie der Abschluss neuer Verträge oder Einstellung von Mitarbeitern nicht. Es kann auch Aktien ausgeben und übertragen.

Die ausländischen Gesellschaften werden die Satzung des Unternehmens erarbeiten und eine Entscheidung über die Gründung einer Tochtergesellschaft in der Schweiz treffen können.

Unsere Berater in der Firmengründung in der Schweiz können Ihnen auf jeden Fall dabei helfen, eine Niederlassung in diesem Land aufzubauen.

Der Eintragungsprozess für eine Tochtergesellschaft in der Schweiz


Es wird keine Sonderzulassung für die Durchführung von Tätigkeiten im Rahmen dieser Geschäftsform erforderlich, aber die Eintragung in das Schweizer Handelsregister ist obligatorisch.
Die Tochtergesellschaften sind als Gesellschaften mit beschränkter Haftung gebildet und können öffentlich oder privat sein.

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung muss von mindestens mindestens zwei Aktionäre gebildet werden. Sie müssen mindestens 20.000 CHF in einem Schweizer Bankkonto einzahlen. Der Direktor muss seinen Wohnsitz in der Schweiz haben.

Die Aktiengesellschaft (AG) wird von mindestens drei Gründer gebildet, die ein Mindestaktienkapital von 100.000 CHF zur Verfügung stellen müssen. Das Kapital kann einmal nur mit der Hälfte erhöht werden. Die Hälfte dieser Summe muss vor der Eintragung zur Verfügung gestellt werden. Die Mehrheit der Direktoren müssen ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. Wenn Sie mehr über die Voraussetzungen für die Gründung dieser Art von Unternehmen erfahren möchten, steht Ihnen unser Team von Firmengründern in der Schweiz zur Verfügung.


Das Verfahren der Eintragung dieser Gesellschaft beginnt mit der Einzahlung des Mindestkapitals und Erhaltung eines Bankauszuges in Bezug auf die Finanzoperation.

Die für die Eintragung einer Schweizer Tochtergesellschaft benötigten Unterlagen


Zuerst werden die Statuten vor einem Notar verfasst, der die Unterschriften der gesetzlichen Vertreter beglaubigen wird.
Die notariellen Statuten, die Entscheidung zur Eintragung des Unternehmens in der Schweiz und das Bankzertifikat müssen beim Handelsregister abgegeben werden. Der Vorgang dauert etwa 7 Tage und hat als Folge die Erteilung der Eintragungszulassung. Dazu gehört auch eine Stempelsteuer, die bei der Post oder Bank nach der Erhaltung der Zulassung gezahlt wird.
Der nächste Schritt ist die Registrierung für die Mehrwertsteuer, falls erforderlich, und die Registrierung der Mitarbeiter im Sozialversicherungssystem.

Bestimmte Vorschriften werden zugunsten der in der Schweiz gegründeten Tochtergesellschaften eingeführt. Zum Beispiel wird das riesige Netzwerk von Doppelbesteuerungsabkommen insoweit reguliert, dass die Quellensteuern auf Dividenden, Zinsen und Zulassungsgebühren zum dritten Land festgelegt werden. In den meisten Fällen werden die Quellensteuern minimiert oder sogar befreit.
Die Körperschaftssteuer auf Gewinn wird nur im Ursprungsland und nicht in der Schweiz bezahlt, oder wenn eine Ausnahme gemacht wird, und es wird hier bezahlt, dann wird eine Rückerstattung angeboten.

Für detaillierte Informationen über den Prozess eine Tochtergesellschaft in der Schweiz zu öffnen, kontaktieren Sie bitte unser Team von Experten in Firmengründung Schweiz.

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