Eröffnung eines Bankkontos in der Schweiz

Updated on Wednesday 18th October 2017

Rate this article
based on 2 reviews


Eröffnung eines Bankkontos in der Schweiz Image

Eines der ersten Dinge, die ein Unternehmer tun müssen, bevor man ein Unternehmen in der Schweiz gründet, ist ein Bankkonto zu eröffnen. Ausländische Investoren, die beabsichtigen, Unternehmen zu gründen, sollten dringend Hilfe von einem zuverlässigen Team von Beratern für die Firmengründung Schweiz anfordern, das ihnen auch bei der Eröffnung eines Firmenkontos behilflich sein kann. Das beeindruckende Bankensystem ist aufgrund seiner fast schon legendären Datenschutzrichtlinien eine der größten Stärken des Landes.
 

Bankgeheimnis


Die Schweiz ist für sein Bankgeheimnis bekannt, und dadurch viele Anleger wählen, ihre Wertsachen hier zu bewahren. Allerdings bieten Schweizer Banken keine unbegrenzte Privatsphäre und in Fällen von illegalen Aktivitäten werden die Behörden den Zugriff auf alle Kontoinformationen bekommen. Auch aufgrund der neuen Doppelbesteuerungsabkommen, die durch die Schweiz unterzeichnet wurden, das Land kann bestimmte Informationen mit Partnerländern austauschen.
 
Die Konten können nicht anonym sein. Die Banken müssen die Identität des Kontoinhabers und Empfängers kennen. Schweizer Banken bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Nummernkonten zu schaffen, die den Kunden eine zusätzliche Menge an Privatsphäre für ihre persönlichen Daten schenken. Anstelle der Verwendung der persönlichen Daten des Inhabers werden alle Transaktionen mit einem Code durchgeführt. Es gibt jedoch mehrere Nachteile. Diese Arten von Konten erfordern in der Regel eine erste Einzahlung von mindestens  100.000 $, Unterhaltungskosten von rund 300 $ und die physische Präsenz des Eigentümers während der Registrierung. 
 

Banking Service


In der Schweiz gibt es 26 Kantone und 24 von ihnen profitieren von der Anwesenheit von Kantonalbanken. Die Operationen dieser Banken sind durch die kantonalen Gesetze geregelt.
 
Laut einer Umfrage vom Jahr 2011, die von SwissBanking.org in der Schweiz durchgeführt wurde, gibt es 312 aktive Banken mit über 3000 Filialen. Die Schweiz hat auch 13 Privatbanken, die zu den ältesten des Landes gehören, und sie verwalten in der Regel das Vermögen für Privatkunden.
 

Verfahren


Als allgemeine Regel kann jede Person über 18 Jahre ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen. Allerdings können die Banken sich weigern, Konten zu eröffnen, wenn es einen Fall rechtswidriger Tätigkeit besteht, wenn die Herkunft des Geldes fraglich oder unklar ist, oder wenn der zukünftige Inhaber wegen seines schlechten Rufes "politisch ausgesetzt" wird, was Auswirkungen auf den Ruf der Bank haben könnte. Der zukünftige Inhaber muss zertifizierte Identifikationsdaten zur Verfügung stellen.
Es ist vorzugsweise für den zukünftigen Inhaber sein Bankkonto persönlich zu öffnen, aber wenn das nicht möglich ist, hat er auch die Möglichkeit der Korrespondenz mit der Bank.
 
Die Kunden können die folgenden Arten von Konten eröffnen:
• Persönliches Konto: Solche Konten sind für die Gehaltseinlagen, Zahlungsverkehr und Wertpapiertransaktionen verwendet.
•Investitionskonto.
• Sparkonto: diese um Geld zu sparen, aber auch für Zinsen.
 
Das Konto kann in fast jeder Währung geöffnet werden, wobei die beliebtesten der Schweizer Franken, US-Dollar, Euro oder Pfund Sterling sind. Bei der Eröffnung gibt es keine Anforderung in Bezug auf ein Mindestguthaben, aber sobald der Besitzer mit Barhinterlage beginnt, gibt es ein Mindestguthaben, das er halten muss, und das variiert je nach Bank und Kontotyp. Wenn Sie in diesem Land ein Bankkonto eröffnen möchten, können Ihnen unsere Experten in der Firmengründung Schweiz helfen.
 

Schließen des Kontos


Das Konto kann ohne Einschränkungen oder Kosten jederzeit aufgelöst werden und das Geld kann sofort neu gezeichnet werden.
 
Für weitergehende Informationen in Bezug auf ein Bankkonto kontaktieren Sie bitte unser Team von Experten im Bereich der Firmengründung Schweiz.

Comments

There are no comments

Please note that URLs are not allowed in the message.

*
*