Vorteile einer Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz

Updated on Tuesday 17th October 2017

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Eine Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz ist eine ideale Lösung für die Anleger, die erhebliche Anteile (Mehrheit) von anderen Unternehmen verwalten müssen, vor allem, wenn sie für steuerliche Zwecke außerhalb der Landesgrenzen ansässig sind. Es gibt mehrere Länder in Europa, die für Beteiligungsgesellschaften günstige Aussichten bieten, wie Luxemburg, Spanien und England, aber die Schweiz ist derzeit für diesen Sektor ein Land, das die besten Steuervorteile bietet. Für den Fall, dass Sie mehr über die steuerlichen Vorteile in dieser Rechtsordnung erfahren möchten, können unsere
Firmengründungsvertreter in der Schweiz Ihnen helfen.

Insbesondere stellen die Gesetze einiger spezifischer Kantone (Freiburg, Zug, Glarus) Dauersteuervorteile für die Schweizer Beteiligungsgesellschaften und, um sich den Status einer Beteiligungsgesellschaft in diesen Kantonen anzunehmen, ist es notwendig, dass Investitionen in ausländische Unternehmen zumindest zwei Drittel des Gesamtvermögens oder Einnahmen repräsentieren.
 
Wichtige Vorteile für Beteiligungsgesellschaften bestehen im vorteilhaften Schweizer Besteuerungssystem, das nicht mehr als 8% ist: 7,8% für Kapitalgewinne und zwischen 0,35% und 0,075% für Körperschaftssteuer. Der Nachteil ist, dass der Standardsteuersatz für die Quelle in der Schweiz bei 35% liegt, auch wenn es einige Verträge bestehen, die diese Rate auf 5-15% reduziert werden kann.
 
In Bezug auf die von Tochtergesellschaften der Schweizer Firma erhaltene Dividenden, haben Sie die zur Verfügung stehenden Doppelbesteuerungsabkommen zu beobachten. Die meisten der Verträge legen eine Rate von 15% fest, obwohl die Schweiz ein Abkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet hat, so dass von einer Tochtergesellschaft einer Schweizer Beteiligungsgesellschaft gezahlten Dividenden nicht für die Besteuerung in unter verschiedenen Bedingungen haftbar gemacht werden können. Damit liegt die Schweiz in der günstigen Lage, aus den EU-Ländern, die von Quellensteuer befreit werden, Dividenden zu erhalten.
     
Sowohl die Kantone als auch der Bund erkennen die günstige Behandlung bei der Gründung einer Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz. Die Schweizer Beteiligungsgesellschaften müssen mindestens 20% oder 2 Mio. CHF vom Grundkapital von anderen Unternehmen teilhaben, und sie zahlen eine ermäßigte Steuer auf die Dividenden, die sie erhalten haben. Die Verringerung der Steuerschuld wird durch das Verhältnis zwischen Dividendenerträgen (Netto) und Bruttogewinn zu erklären. Der Abzug des Eigenkapitals wird sowohl auf Bundes- als auch auf Kantonsebene gewährleistet. Das Ergebnis besteht in fast keine Bundessteuern auf die reine Beteiligungsgesellschaft.
 
Darüber hinaus werden Schweizer Beteiligungsgesellschaften durch die Kantone von allen Steuern auf Einkommen befreit, um ein Holdingprivileg zu schaffen. Die Beteiligungsgesellschaft ist daher von einem Abzug der Kapitalinvestitionen nicht abhängig. Das Nettoergebnis ist, dass alle Dividenden und Gewinne aus dem Verkauf, sowie Zinserträge nicht steuerwirksam sind.

Kontaktieren Sie unsere Experten im Bereich der Firmengründung für vollständige Informationen über die Vorteile der Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz. Wir sind in der Lage die volle und maßgeschneiderte Unterstützung zu bieten, wenn Sie in der Gründung eines Schweizer Unternehmens interessiert sind.

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